Das Goldtröpfchen ist eine immergrüne Staude, deren meist eiförmigen Blätter sich durch ihren gekerbten Rand und ihre intensive, teils auch mehrfarbige Farbgebung auszeichnen. Bei einer maximalen Wuchshöhe von zwanzig Zentimetern, bilden diese Pflanzen dichte Matten aus. Ihren Namen verdanken sie ihren bestechend schönen, gelbgefärbten Blütentrauben, die zur Blütezeit an langen Stielen über dem dichten Meer unzähliger Blätter thronen.
Kriechend.
Die wintergrünen Blätter des Goldtröpfchens sind mittelgrün, rundlich, dickfleischig.
Chiastophyllum oppositifolium bildet glockenförmige, in Trauben angeordnete, gelbe Blüten ab Juni.
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Das Goldtröpfchen weist eine gute Frosthärte auf.
Normaler Boden.
Gruppenbepflanzung, Steingarten, Bauerngarten, Grab
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Das Goldtröpfchen setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Farnblättriger Lerchensporn, Gewöhnliche Bitterwurz.
Einpflanzen: Herbst, sortenbedingt auch im Frühjahr.
Zurückschneiden: August.