Der wilde Hopfen, humulus lupulus, dient nicht nur zur Biergewinnung. Auch als Heilpflanze ist er schon lange bekannt.
Der Hopfen ist eine zweihäusige Kletterpflanze, das heißt männliche und weibliche Blüten wachsen an verschiedenen Individuen. In den zapfenförmigen, weiblichen Ähren, die auch Dolden genannt werden, sind die kleinen Blüten von überlappenden Tragblättern umgeben. Humulus lupulus ist eine Schlingpflanze. In Verbindung mit einer Rankhilfe kann er eine Höhe von bis zu 10 m erreichen.
Der Wilde Hopfen bildet gelb-grüne Blüten von Juni bis September.
Taxus media 'Hicksii' wächst kletternd und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 6 - 10 m und wird bis zu 2 - 4 m breit.
In der Regel wächst er 4 - 8 m pro Jahr.
Der Wilde Hopfen ist sommergrün.
Seine gelappten Blätter sind mittelgrün.
Die Pflanze braucht viel Wasser. Die Erde nicht austrocknen lassen.
Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage.
Der Wilde Hopfen weist eine gute Frosthärte auf.
Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.
Aussaat unter Glas von Ende Februar bis Anfang März.
Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen dem Wilden Hopfen ähnlich sein: Cobaea scandens (Glockenrebe).
Einpflanzen: März - September.
Der Wilde Hopfen ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp: