Die dunkelgrünen Nadeln und die ausladende Wuchsform der Bergkiefer verleihen jedem Garten ein ganz besonderes Flair. Der stadtklimafeste, windresistente Großstrauch eignet sich hervorragend als Windschutz. Aber auch als Solitär ist er ein schöner Blickfang!
Jeder Pflanzenfreund wird in den Unterarten der Bergkiefer das richtige Exemplar für sich finden – von der großen Naturform bis zu der gar winzigen ‚Picobello‘, die sogar in einen Balkonkasten passt! Wer Lust auf Buntes hat, greift zu den gelbnadeligen Varietäten.
Die Berg-Kiefer 'Carsten's Wintergold' bildet kleine, oftmals unscheinbare Blüten von Mai bis Juli.
Pinus mugo 'Carsten's Wintergold' wächst mehrstämmig, kompakt und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1 - 1,5 m und wird bis zu 1 - 1,5 m breit.
Dies ist eine langsam wachsende Pflanze. In der Regel wächst sie 15 - 25 cm pro Jahr. Habitus: Kleinstrauch.
Ihre Nadeln sind mittelgrün, im Herbst verfärben sie sich prächtig leuchtend orangegelb.
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Sonniger Standort. An den Boden stellt diese Pflanze keine besonderen Ansprüche.
Die Berg-Kiefer 'Carsten's Wintergold' weist eine gute Frosthärte auf.
Die Berg-Kiefer 'Carsten's Wintergold' setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Pfaffenhütchen, Gemeiner Liguster.
Diese Pflanze könnte in ihren Ansprüchen bzw. Aussehen der Berg-Kiefer 'Carsten's Wintergold' ähnlich sein: Pinus nigra 'Nana' (Strauch-Schwarzkiefer 'Nana').
Einpflanzen: März - Oktober.
Die Berg-Kiefer 'Carsten's Wintergold' ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp: