Die kleine, ganz besondere Vitaminbombe ist nicht von schlechten Eltern.
Die Jostabeere bringt eine auserlesene Kombination von guten Eigenschaften mit. Ihre Eltern sind nämlich die Johannisbeere und die Stachelbeere. So kam sie auch zu ihrem Namen. Aus solchen schmackhaften Beeren gezüchtet, wundert es nicht, dass die Jostabeere ein kleines verführerisches Naschwerk darstellt. Als Farbenkleid tragen ihre Beeren Schwarz mit einem Hauch von Rot. Sie bergen viele gesunde Pflanzenstoffe in sich, allen voran Vitamin C. Sie passt wunderbar in einen Landhausgarten.
Die Josta bildet rote Blüten im April.
Die schwarz-roten bis matten Beeren haben einen säuerlichen Geschmack und sind zum Verzehr geeignet. Erntezeit ab Anfang Juli.
Die großen Früchte haben eine runde Form.
Jostabeere wächst buschig, breit und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 1 - 2 m und wird bis zu 1 - 2 m breit.
Dies ist eine schnell wachsende Pflanze. In der Regel wächst sie 20 - 40 cm pro Jahr. Habitus: Kleinstrauch.
Die Josta ist sommergrün.
Ihre Blätter sind mittelgrün.
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Nährstoffreicher Gartenboden, ausreichend feucht in sonniger bis halbschattiger Lage sorgt für üppigen Wuchs und reiche Ernte.
Die Josta weist eine gute Frosthärte auf.
Der Gattungsname "Ribes" kommt aus dem Persischen (‚ribas’) und bedeutet soviel wie ‚fruchtbehangener Zweig‘.
Vitamin C.
Resistenzen:
Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.
Einpflanzen: März - November.
Die Josta ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp: