Immergrüner Strauch mit rosa Knospen und weißen Blüten mit vanilleähnlichem Duft.
Der Osterschneeball (Viburnum burkwoodii) bildet weiße, duftende Blüten von April bis Mai.
Viburnum burkwoodii wächst breit, locker und erreicht gewöhnlich eine Höhe von 2 - 3 m und wird bis zu 2 - 3 m breit.
Dies ist eine langsam wachsende Pflanze.
Der Osterschneeball ist wintergrün.
Seine Blätter sind dunkelgrün.
Die Pflanze hat einen mittleren Wasserbedarf.
Gedeiht optimal in normalem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage.
Ein windgeschützter Platz ist ratsam.
Der Osterschneeball weist eine gute Frosthärte auf.
Pflanze oder Teile der Viburnum burkwoodii sind giftig.
Ihren deutschen Namen erhielten diese Sträucher nach ihren Blütendolden, die wie Schneebälle aussehen. Der Gattungsname Viburnum leitet sich von lateinischen Wort 'viere' für flechten ab. Schneeballzweige sind recht biegsam und dienten früher als Flechtwerk.
In der Volksheilkunde nahm man einen Aufguss aus den Blättern des Wolligen Schneeballs als Gurgelwasser sowie bei Erkrankungen von Mund und Rachen. Die Früchte nutzte man als abführendes Mittel, was allerdings nicht selten zu Vergiftungen geführt hatte.
Frühjahr und Herbst sind zwar die besten Pflanzzeiten, Containergehölze können aber rund ums Jahr gepflanzt werden. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß und tief wie der Wurzelballen sein. Topf entfernen, Wurzelballen auflockern, Pflanze in das Loch stellen, mit Erde auffüllen, festdrücken und kräftig einwässern.
Einpflanzen: März - November.
Der Osterschneeball ist relativ pflegeleicht und ist besonders für unerfahrene Pflanzenliebhaber zu empfehlen.
Tipp:
Einpflanzen: Im Zeitraum von März bis November.